Wenn jemand LED Whistbands in den Medien populär gemacht hat, dann die englische Popband Coldplay mit ihren stadienfüllenden Live-Konzerten.Wir ermöglichen den Einsatz solcher Leuchtarmbänder auch in TV-Shows. Dabei lassen sich drei Varianten unterscheiden, die kostenmässig deutlich auseinanderliegen:
Massen- oder Gruppensteuerung
Mit dieser Technik, die am wenigsten Aufwand erfordert, kann man alle Armbänder mit einer Farbe aufleuchten lassen, oder in verschiedenen Farben, wenn man sie vorher technisch entsprechend gruppiert.
Individualsteuerung
Hier ist es möglich, jedes Band individuell anzusteuern, um beispielsweis einen Kandidaten per Zufall auszuwählen, oder einen Gewinner hervorzuheben und auch gezielte farbliche Masseneffekte zu erzeugen.
Infrarottechnik
Die Königsklasse. Solange diese Armbänder mittels fürs Auge unsichtbarem Infrarot-Licht angesteuert werden, leuchten sie, ansosnten bleiben sie dunkel. Werden viele Armbänder mit einer Infrarot-Lichtquelle angestrahlt, die ein Gobo projeziert, können hier musste oder Formen auf das Publikum projeziert werden, die bei entsprechender Bewegung des Scheinwerfers im Publikum mitwandern.


