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Es war einmal: Dotmatixanzeige für die Spendenuhr des RTL Spendenmarathon bis zum Jahr 2014.

Heute gehören Inserts zum Standard. Die Grafikabteilungen der Sender legen großen Wert auf den Look: statisch, komplex animiert mit Anfangs- und Endsequenz, mit Live-Bild – der Gestaltungsphantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Bauchbinden, Cornerbugs, Crawls, Credits – völlig gewohntes Erscheinungsbild von TV-Sendungen. Quizshows ohne Videoinserts würden nicht funktionieren. Für uns ist Spieletechnik aber weit mehr als ein interaktiver, komplexer Schriftgenerator: Sensorik, alle denkbaren Möglichkeiten von Schnittstellen zu Moderator und Kandidaten, Publikum und Zuschauer zu Hause, wenn möglich auf Basis eigenentwickelter Hardware, ist eines unserer herausragenden Merkmale.

Einfache Inserts [z.B. Lower Thirds] benötigen nur einen Video-Ausgabe-Kanal [Fill]. Um die Technik zu verstehen, denkt man sich das Videobild aufgebaut aus mehreren übereinanderliegenden Ebenen. Ganz unten liegt z.B. ein Live-Videobild aus einer Kamera, darüber in ein oder mehreren Ebenen die Grafik. Wo sie das Videobild überdecken soll, kann dem Bildmischer auf verschiedene Arten übermittelt werden: Beim Color-Keying wird der Bereich in der ausgegebenen Grafik mit einer spezellen, vorher festgelegten Farbe, z.B. hellgrün, eingefärbt. In den hellgrünen Bereichen ist die Grafik dann durchsichtig, das darunterliegende Livebild bleibt an diesen Stellen sichtbar. Oder man lädt eine feste Maske [z.B. rechte Bilddrittel beim Nachspann] in den Bildmischer, und teilt ihm so mit, wo die Grafik das Livebild überdecken soll. Nachteil dieser Verfahren: nur Grafiken mit Aussenkonturen, die sich während der gesamten Einblendung nicht verändern, sind möglich [also statische Grafik], und die Durchsichtigkeit kann nur für die gesamte Grafik einheitlich eingestellt werden.

Doppelten Aufwand erfordert die Ausgabe von Fill und Key. Auf einem zweiten Video-Kanal [Key-Kanal] wird eine Information ausgegeben, die dem Bildmischpult angibt, wo Grafik und wo Livebild zu sehen sein soll. Der Key-Kanal läuft synchron zum Fill-Kanal, die Durchsichtigkeit [Transparenz] der Grafik über dem Livebild kann auf diese Weise Verläufe annehmen, und ist an keine statischen Begrenzungen gebunden. Beispiel: Bauchbinde, die eingeblendet wird, in deren Verlauf im linken Bereich Sterne auftauchen, wandern, verschwinden, wie etwa bei DSDS | RTL. Der Key-Kanal ist ein Graustufenbild: ganz weiß bedeutet: hier wird die Grafik das Live-Bild komplett überdecken. Je grauer die Bereiche in der Key-Grafik werden, desto durchsichtiger wird die Grafik, ganz schwarz bewirkt, dass hier nur das Live-Bild sichtbar ist. Die Grafikprogramme wie Adobe Photoshop®™ oder Adobe After Effects®™ bezeichenen den Key-Kanal als Alpha-Kanal. Bild-Dateien mit Alpha-Kanal [z.B. *.png] benötigen 4 Byte [32 bit] pro Pixel: je 8 bit für die Farben Rot, Grün und Blau sowie 8 weitere bit für den Alpha- bzw. Key-Kanal.

Rückblick: Es begann vor vielen Jahren … Die „ARD Sportschau“ zeigte Fussballspiele, die Spielstände wurden in weißer Schrift eingeblendet, der Ton des TV-Röhrengeräts war für diese Zeit gestört, denn es brummte deutlich hörbar.

Punkteanzeigen & Monitore | Heute kommen hauptsächlich selbstleuchtende Anzeigen wie Monitore oder Matrxianzeigen aus Einzel-LEDs verschiedener Hersteller Verwendung. Sie sind inhaltlich flexibel gestaltbar und Teil der Grafik-CI eines Formates. Flächige TFT-Monitore (meist LED- oder IPS-Technologie) haben den Vorteil, dass sie keine Flimmereffekte erzeugen, mit sehr hoher Auflösung bespielt werden können und einfach anzusteuern sind. Ihr Nachteil: man ist an bestimmte Formate und Größen gebunden oder Rahmen bzw. Stege stören.

Bei großflächigen Darstellung werden auch Auf- oder Rückprojektoren eingesetzt, die ihr Bild entweder von vorne oder hinten, je nach Studiogegebenheiten auf eine speziell dafür ausgelegte Leinwand projezieren. Dabei handelt es sich meist um Projektoren mit DLP-Chips. Der Nachteil: Der Projektor benötigt auf Grund optischer Gesetze einen gewissen Mindetabstand zur Leinwand: der Zwischenraum zwischen Projektor und Leinwand beträgt oft mehrere Meter, die rund um mit Molton oder ähnlichem verdunkelt werden müssen (Tunnel), damit kein störendes Fremdlicht auf die Leinwand fällt.

Ein Blick in die Vergangenheit der Fernsehunterhaltung: Nicht selbstleuchtende Displays, für Ziffern und Buchstaben bei Kandidatenpulten mit 5 X 7 Zeichensatz fanden früher Verwendung. Sie benötigten viel Auflicht und werden heute nicht mehr eingesetzt. Das Gleiche gilt für selbstleuchtende Anzeigen: ihr Problem waren fast immer Flimmereffekte, bedingt durch gemultiplexte Ansteuerung bzw. hohe Leistungsaufnahme bei nicht gemultiplexten Modellen.

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