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Für außergewöhnliche Spielideen werden immer wieder Entwicklungen benötigt, die nicht “von der Stange” erhältlich sind. Dafür sind wir prädestiniert. Ein Beispiel dafür sind Drucksensoren:

Das Video zeigt Kai Pflaume mit Unterstützung von Florian Silbereisen auf der legänderen Dalli-Tonleiter in seiner Primtime-Show Das ist Spitze! | ARD: eine Anordnung von 15 druckempfindlichen Bodenplatten, die beim Betreten aufleuchten, “egal ob ein Schulkind oder Ottfried Fischer darüber läuft” [ so die Anforderung der Redaktion ]. Bei dieser Eigententwicklung ist jede Bodenplatte über Luftdruck gefedert; dadurch erreichen wir minimalste Federwege. Der Druck wird über mikroprozessor-gesteuerte Sensoren gemessen. Für die das System steuernde Workstation ist so der Zustand jeder einzelnen Bodenplatte erkennbar. Wir steuren entweder dimmbare 230 Volt aus dem Lichtpult oder geben DMX-Signale aus und steuern über MIDI die Soundausgabe. “Wunderbar, oder?” kommentiert Kai Pflaume.

Unsere bewährte Eigenentwicklung wird in vielen Produktionen erfolgreich eingesetzt: Egal ob bei Rekordfieber | ARD, mit 472 (!) drucksensiblen Bodenplatten auf einer Fläche von 64 qm, oder seit dem Jahr 2006 beim Tanzspiel im Tigerenten Club | ARD: Hier müssen über von uns per DMX angesteuerte Chromapanele innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters betreten werden, sobald sich ihre Farbe verändert. Auf diese Weise wird eine Choreografie für mehrere Kinder gleichzeitig vorgegeben. Unsere Sensoren werten 200 mal pro Minute aus, ob die Tanzschritte auf den richtigen Feldern stattfinden. Weitere Produktionen: Der grosse Coup | ARD, Auge um Auge | ZDF.

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