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"TFT"-Monitore mit HD-Auflösung als Punkteanzeigen beim Glücksrad | RTL Plus
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TFT-Monitore mit displayübergreifenden Hintergrundanimation bei The Big Music Quiz | RTL
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Großfläche TFT-Monitore hochkant eingesetzt
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Es war einmal: Dotmatixanzeige für die Spendenuhr des RTL Spendenmarathon bis zum Jahr 2014.
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Und aus der TV-Urzeit: Nicht gemultiplexte LED-Anzeigen 1989 bei Der Preis ist heiss | RTL

Heute kommen hauptsächlich selbstleuchtende Anzeigen wie Monitore oder Matrxianzeigen aus Einzel-LEDs verschiedener Hersteller Verwendung. Sie sind inhaltlich flexibel gestaltbar und Teil der Grafik-CI eines Formates. Flächige TFT-Monitore (meist LED- oder IPS-Technologie) haben den Vorteil, dass sie keine Flimmereffekte erzeugen, mit sehr hoher Auflösung bespielt werden können und einfach anzusteuern sind. Ihr Nachteil: man ist an bestimmte Formate und Größen gebunden oder Rahmen bzw. Stege stören.

Bei großflächigen Darstellung werden auch Auf- oder Rückprojektoren eingesetzt, die ihr Bild entweder von vorne oder hinten, je nach Studiogegebenheiten auf eine speziell dafür ausgelegte Leinwand projezieren. Dabei handelt es sich meist um Projektoren mit DLP-Chips. Der Nachteil: Der Projektor benötigt auf Grund optischer Gesetze einen gewissen Mindetabstand zur Leinwand: der Zwischenraum zwischen Projektor und Leinwand beträgt oft mehrere Meter, die rund um mit Molton oder ähnlichem verdunkelt werden müssen (Tunnel), damit kein störendes Fremdlicht auf die Leinwand fällt.

Ein Blick in die Vergangenheit der Fernsehunterhaltung: Nicht selbstleuchtende Displays, für Ziffern und Buchstaben bei Kandidatenpulten mit 5 X 7 Zeichensatz fanden früher Verwendung. Sie benötigten viel Auflicht und werden heute nicht mehr eingesetzt. Das Gleiche gilt für selbstleuchtende Anzeigen: ihr Problem waren fast immer Flimmereffekte, bedingt durch gemultiplexte Ansteuerung bzw. hohe Leistungsaufnahme bei nicht gemultiplexten Modellen.

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